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Die Künstlerin Gretel Haas-Gerber (1903-1998) blieb immer der figürlichen Malerei treu. Geprägt in den 20er Jahren von Expressionismus und Neuer Sachlichkeit, sah sie in den 50er und 60er Jahren erstmals Originale von Henri Matisse, Paul Cézanne und Paul Gauguin sowie Werke der Brücke-Maler, schließlich auch Bilder der POP-Art. Alle diese Einflüsse spiegeln sich im Farbenreichtum der Bilder der Nachkriegszeit.
Das malerische und zeichnerische Werk der Künstlerin gehört nach einer Schenkung der Familie in wesentlichen Teilen der Stadt Offenburg. Im Gretel-Haas-Gerber-Raum der Städtischen Galerie sind Werke der Sammlung sowie weitere, noch nie gezeigte Gemälde der Gretel-Haas-Gerber-Stiftung zu sehen.












